Familie, Tagebuch
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Milch & Mehr Glücksmomente im Juni

Macht ihr euch regelmäßig bewusst, welche kleinen Dinge im Alltag bei euch ein Glückskribbeln im Bauch auslösen?
Gerade in den letzten Wochen und Monaten habe ich mich so viel geärgert. Dass mein Alltag Kopfstand mit Purzelbaum macht, ist seit März nicht die Ausnahme, sondern ein Dauerzustand. Dass ich viele Entscheidungen von Politik und Gesellschaft sowie die Berichterstattung in den Mainstream-Medien nicht richtig nachvollziehen kann, verkompliziert meine mentale Verfassung zusätzlich.
Es ist kräftezehrend und ich neige – vor allem in meinem Kopf – zum Jammern.



Die liebe Maike von feinslieb hat es geschafft, ihre Sicht auf den Alltag umzulenken und dazu eine schöne Blogparade ins Leben gerufen. Bei der möchte ich heute einmal stellvertretend für die letzten Wochen mitmachen und meine persönlichen Glücksmomente des Alltags mit euch teilen…
…zumindest die, bei denen die Handykamera mit dabei war.

Spielen im Flow Wasser

Kleine Kinder und Wasser: Die Begeisterung und der Spiel-Flow, in den sie sich damit bringen können, fasziniert mich jedes Mal aufs Neue.

Blumen Foccacia

Hübsches, vollwertiges Essen macht mich immer glücklich.

Candycake Schokolade

Das absolute Kontrastprogramm, was ja schon alleine neurophysiologisch ein Glücklichmacher ist. Bei so viel Schokolade müsste nämlich eine große Portion Serotonin im Gehirn ankommen.
Freude hat mir allerdings schon genug bereitet, dass der Plan in meinem Kopf aufgegangen ist und das Ergebnis nach „wow“ aussieht. Ihr kennt das Foto ja schon aus dem Wochenendrückblick.

Pferdekuchen

Und dann gibt es da noch ein paar weitere Backexperiemente. Dieses Kunstwerk habe ich zusammen mit den zwei Geburtstagskindern gestaltet. Das Foto steht stellvertretend für eine Reihe von tollen Momenten.
Aber so ein Doppelgeburtstag ist nicht immer nur schön. Aufregung, Vorbereitungen, Erwartungen… da haben die Emotionen schon viele Peaks. Allerdings – die Freude überwiegt ganz, ganz stark!

Fahrrad für Kinder

Unsere Kinder haben den Skaterpark für sich und ihre Mini-Fahrräder entdeckt. Wir hängen dort also zusammen mit coolen Sprayern zu lässiger Musik ab. Das war lustig. Die Stimmung ist kein Vergleich zu meinem sonstigen Alltagsumfeld: Kindergarten, Supermarkt, Kindergarten. Kann was!
„Mama, können wir nochmal mit den Rollern wiederkommen?“ habe ich natürlich abgetan mit „Mal schauen…“, aber innerlich gejubelt.

Kinderfrei To Do Liste

Für die seltenen Momente, in denen ich wirklich mal ohne Kind bin, habe ich herausgefunden, dass mich eine machbare ToDo Liste erfüllt.
Meistens schreibe ich sie schon am Abend vorher. Dann kann ich gut Prioritäten setzen und länger aus dem Hamsterrad austreten, als wenn ich alles auf mich zukommen lasse.

Alleine Spielen Kleinkind

Dank festen Ritualen bleiben mir tatsächlich schon kleine Zeitfenster, um auch mit Kind einen Beitrag wie diesen hier zu tippen.
Zwar kann ich darauf natürlich nicht vorher setzen, aber dass Freispiel tatsächlich schon länger als fünf Minuten klappt, ist für mich nicht selbstverständlich. Ich bin stolz und wehmütig zugleich.


Vielleicht habt ihr ja auch Lust ein paar kleine Dinge zu sammeln, die euch in den letzten Tagen glücklich gemacht haben? Dann schreibt sie doch einfach in die Kommentare oder verfasst auch einen eigenen Beitrag zur Blogparade „Glücksmomente“.

In Maikes Blog stöbere ich aktuell sehr gerne. Sie schreibt über ein unaufgeregtes, naturnahes Familienleben mit ihren zwei Mädels, Mann und Hund in Berlin und ihrem Haus auf dem Land. Zudem ist sie Puppenmacherin nach Waldorf-Art. Vor allem ihre Bilder transportieren eine wirklich tolle, beruhigende Stimmung, aus der ich viel Inspiration schöpfen kann.

Milch und Mehr Kinderernaehrung Signatur



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