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Zwillinge Stillen: eine gute Stillberatung fehlte

Auch wenn Stillen von Zwillingen und/oder Frühchen in meinem Alltag kein Thema mehr ist und damit auch auf dem Blog weniger Platz einnimmt, ist es immer noch meine Herzensangelegenheit Zwillingsmüttern beim Stillen zu unterstützen.
Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Nachrichten bekomme, dass meine Aufzeichnungen über die anfänglichen Stillschwierigkeiten und die ganzen Erfahrungsberichte von den anderen Eltern geholfen haben.
Noch mehr freue ich mich, wenn diese Eltern dann ihre Stillgeschichte auch noch selbst zu Verfügung stellen möchten.



Stillprobleme löst das Dorf

Die Sammlung ist zwar schon groß, aber jede Stillerfahrung ist anders und es gibt in jeder einzelnen Geschichte Details, die einer anderen Mama in einer verzwickten Situation weiterhelfen oder im Nachhinein verstehen lassen. Das habe ich nun in den vergangenen Jahren immer wieder bemerkt.

Zwillinge Fruehchen Stillen Stillberatung

Auch wenn es auf den ersten Blick paradox klingt, da Stillen doch so intim ist… Stillschwierigkeiten zu beheben, ist ein Dorf-Ding!

Und einen schwierigen, außergewöhnlichen Stillstart zu verarbeiten – und den gibt es ohne Vorerfahrungen bei Frühchen und/oder Zwillingen fast immer – klappt beim Schreiben einfach ziemlich gut. So erging es auch der Zwillingsmutter, deren Stillgeschichte ihr nun lesen könnt.
Wie immer kommen mir direkt Erinnerungen aus meiner ersten Stillzeit hoch. So viele Parallelen, aber doch irgendwie anderes…

„Vor eineinhalb Jahren wurden wir zum ersten Mal Eltern. Von Zwillingen. Einem Sohn und einer Tochter.
Meine Schwangerschaft verlief anfangs bis auf ziemlich starke Übelkeit unspektakulär. In der 28. SSW wurde ich mit einer Cervixinsuffizienz stationär aufgenommen. Nach einer Woche hatte sich aber alles wieder stabilisiert und ich durfte den Rest der Schwangerschaft mit viel Schonung zu Hause verbringen.

Wachstumsdiskrepanz und vorzeitigem Blasensprung

Etwa zur gleichen Zeit wurde auch festgestellt, dass unser Sohn etwas langsamer wuchs und zunahm, als zu erwarten gewesen wäre. Der Blutfluss in der Nabelschnur war aber sehr gut und die Plazenta nicht verkalkt, sodass erst mal abgewartet wurde.
Das Thema begleitete uns mit unzähligen Ultraschallterminen und natürlich auch Sorgen, bis wir schließlich für den Anfang der 37. SSW einen Termin zur Geburtsplanung bekamen. Wir rechneten damit, dass es eine Kaiserschnittgeburt werden würde.
In der 36. SSW hatte unser Sohn dann eigene Pläne und leitete mit einem Blasensprung die Geburt ein. Der Größenunterschied zwischen beiden Kindern war laut Ultraschall zu dem Zeitpunkt recht groß, so dass ich nach wie vor mit einem Kaiserschnitt rechnete. Wir waren also überrascht, als das Team im Kreißsaal eine spontane Geburt befürwortete. Ich wollte es auf jeden Fall probieren und so kamen erst unser Sohn und dann unsere Tochter nach einer kurzen Einleitung spontan auf die Welt. Beide waren gesund und hatten nur leichte Startschwierigkeiten. Da sie aber sehr leicht waren, blieben wir für zwei Wochen in der Klinik, erst auf der Frühchenstation und dann in der Kinderklinik.

Stillvorbereitungen in der Schwangerschaft

Ich bin in der Schwangerschaft ziemlich blauäuig mit dem Thema Stillen umgegangen. Ich wollte, wenn es irgendwie geht, voll stillen. Mir war schon klar, dass das mit Zwillingen etwas schwieriger werden könnte, aber ich hatte eigentlich keine großen Zweifel, dass es klappen würde.
Wir haben daher vor der Geburt auch keine Fläschchen oder Pre-Milch-Packungen angeschafft. Ich dachte während der Schwangerschaft auch, dass es mir nichts ausmachen würde, wenn ich zufüttern oder komplett auf das Stillen verzichten müsste. Ich habe die emotionale Seite komplett unterschätzt.

Anmerkung: „die emotionale Seite“ trifft ziemlich elegant einen verrückten Zustand, in dem wir Frauen uns im Wochenbett befinden. Mitverantwortlich ist auf jeden Fall ein natürlicher Hormonrausch. Die Natur hat sich was dabei gedacht, damit kein Baby im Stich gelassen wird.

erste Stillerfahrungen im Krankenhaus

Ich konnte leider nicht in unserer Wunschklinik entbinden, da alle Frühchenplätze bereits belegt waren. Die Klinik, in der wir letztendlich landeten, würde ich im Nachhinein nicht als stillfreundlich bezeichnen.
Die Geburt verlief aus meiner Sicht nahezu perfekt. Aber einiges, was danach kam, lief nicht so optimal. Unter anderem dauerte es auch zwei Tage bis zum ersten Stillversuch.
Ich kuschelte mit meinem Sohn, als er Interesse zeigte und nach der Brust suchte. Es war ein sehr zaghafter Versuch, weil er noch nicht sehr kräftig war und ich sehr viel Angst davor hatte, ihn zu sehr anzustrengen.
In der zweiten Krankenhauswoche habe ich dann öfter versucht, eins der beiden Kinder anzulegen, aber wir hatten große Probleme beim Andocken. Trotzdem waren die wenigen Momente, in denen es geklappt hat, sehr innig und haben sich richtig angefühlt.

Hassliebe zur Milchpumpe

Beide Kinder waren anfangs zu schwach, um komplett selbst zu trinken. Sie bekamen Magensonden und Fläschchen. Ich habe sobald es ging angefangen Milch abzupumpen. Die Kinder bekamen alles, was kam, und zusätzlich Frühchennahrung.
Ich hatte zur Pumpe die oft beschriebene Hassliebe. Einerseits war es die einzige Möglichkeit, meine Kinder mit Muttermilch zu versorgen, andererseits kam mir die Prozedur unnatürlich vor und kostete Zeit, die ich nicht mit meinen Kindern verbringen konnte.

Doppelmilchpumpe bei Zwillingen

Nach dem Krankenhausaufenthalt bekam ich eine Milchpumpe für zu Hause und habe sie fast drei Monate lang regelmäßig benutzt. Mein Mann hatte während der ersten beiden Monate nach der Geburt Elternzeit und konnte sich um die Kinder kümmern, während ich abgepumpt habe. Danach wurde es schwieriger, weil ich nur dann abpumpen konnte, wenn die Kinder ruhig waren bzw. schliefen. Und irgendwann wurde mir der ganze Ablauf mit Stillversuch, Fläschchen geben und Abpumpen zu viel.
Ich musste mich also entscheiden, ob ich nur noch abpumpe oder ernsthaft versuche zu stillen.  Letztendlich entschied ich mich für das Stillen, auch wenn mir klar war, dass die Kinder auf diese Weise erstmal vermutlich weniger Muttermilch bekommen würden. So erfolgreich waren  unsere Stillversuche zu dem Zeitpunkt noch nicht.
Die Milchpumpe habe ich noch behalten, um zum Beispiel Milchstaus zu lösen oder für den Fall, dass die Kinder zu wenig tranken. Zurückgegeben habe ich sie erst, als die Kinder sechs Monate alt waren. Für mich war es aber ein wichtiger Schritt, mich vom regelmäßigen Abpumpen zu lösen und mich damit mehr auf das Stillen einzulassen.

Saugen, das Natürlichste der Welt?

Das große Problem, war, dass das Andocken sehr oft nicht funktioniert hat. Ich habe erst in den ersten Wochen zu hause wirklich ernsthaft versucht zu stillen und so waren wir alle drei nicht geübt.
Meine Nachsorgehebamme war leider nicht wirklich hilfreich und ich habe mich definitiv auch zu sehr unter Druck gesetzt. Plötzlich war es mir sehr wichtig, stillen zu können und ich war oft verzweifelt, wenn es nicht geklappt hat. Hinzu kamen dann „gute Ratschläge“ von Frauen, bei denen es früher auch nicht geklappt hatte, nach dem Motto: „Unsere Kinder sind auch so gesund groß geworden.“
Teilweise wurde mir sogar suggeriert, dass es ziemlich egoistisch sei, am Stillen festzuhalten, weil die Kinder es ja nicht unbedingt bräuchten.
Auch die Kinderärztin war skeptisch, weil meine Tochter von Anfang an dünn war und meinte, ich würde sie mit den Stillversuchen überfordern. Sie schlug dann vor, nur fünf Minuten zu stillen und danach aufs Fläschchen zu wechseln. Aus meiner Sicht, war das kompletter Unsinn, weil das Stillen, wenn es einmal lief, ja nicht das Anstrengende war, sondern die Anlegeversuche.

Kaum Unterstützung beim Stillen

Zusammen mit einem mal mehr mal weniger ausgeprägten Babyblues war ich in den ersten Wochen komplett verunsichert, aber trotzdem nicht bereit einfach aufzugeben. Zwischendurch gab es ja immer wieder Momente, in denen es super klappte und genauso anfühlte, wie es sollte! Mein Mann und meine Mutter waren zum Glück ebenfalls der Meinung, dass ich es weiter versuchen solle, konnten aber leider auch nichts wirklich Hilfreiches beisteuern.
Sie hörten mir aber oft zu, was sehr wichtig war. Ich versuchte eine Stillberatung zu finden, hatte aber in dem ganzen Durcheinander dann doch nicht richtig die Zeit und fand es auch sehr schwierig, an Informationen zu kommen.
Im Endeffekt geholfen hat mir ein Zwillingsstillkissen, das ich noch mit Sofakissen unterfüttert habe. Auf die Weise konnte ich die Kinder entspannt auf dem Kissen ablegen und das Andocken lief plötzlich viel besser.
Ich vermute im Nachhinein, dass es mir geholfen hat, weil ich nicht mehr so viel Energie und Gedanken aufwenden musste, um die Kinder festzuhalten und in Position zu bringen. Ich konnte durch das Stillkissen auch endlich beide Kinder gleichzeitig stillen, was unsere Zeitprobleme löste. Mit der Zeit konnten wir diese Momente zu dritt auf dem Sofa richtig genießen.

Milchstau trotz ZWEI Säuglingen

Dadurch, dass die Kinder anfangs nur sehr unregelmäßig tranken, hatte ich, als ich nicht mehr regelmäßig abpumpte, öfters mit Milchstau zu kämpfen. Anfangs habe ich den Stau  weggepumpt. Allerdings funktionierte das irgendwann nicht mehr gut und ich stellte fest, dass die Kinder, die jetzt auch größere Mengen tranken, den Stau besser lösen konnten als die Pumpe. Geholfen haben mir außerdem warme Traubenkernkissen vor dem Stillen und gekühlte Weißkohlblätter nachher. Ein paarmal habe ich auch unter der warmen Dusche ausgestrichen. Ohne die Unterstützung des warmen Wassers habe ich das Ausstreichen nie geschafft.

Anmerkung: Mir ist es genauso ergangen! Erst war die Pumpe den Trinkern überlegen, irgendwann können Säuglinge das effektiver. Hört auf euer Bauchgefühl oder probiert einfach beides aus, auch wenn ihr andere Ratschläge bekommt!

Zwillinge Fruehchen Stillen Erfahrungen Stillprobleme

Stillroutine bei Zwillingen

Eine Routine hat sich nach ca. drei Monaten eingestellt. Ich habe nach Bedarf gestillt und gefüttert. Sobald sich ein Kind meldete, habe ich beide gleichzeitig gestillt und danach gab es für beide nacheinander bzw. nachher, als ich geübter war, auch gleichzeitig Pre-Milch aus dem Fläschchen. Meist war dann für ca. 2-3h Ruhe, bis zur nächsten Runde. Später hatten meine Kinder einen recht unterschiedlichen Rhythmus und ich ging dazu über, nachts einzeln zu stillen. Tagsüber habe ich aber das gleichzeitige Stillen beibehalten. Wenn eins der Kinder keinen Hunger hatte, lag es einfach auf dem Stillkissen und hat mitgekuschelt.

bedürfnisorientiert abgestillt

Das Abstillen lief im Gegensatz zum holprigen Beginn recht unspektakulär. Ich hatte etwas Angst vor erneuten Problemen mit Milchstau, aber zum Glück bewahrheitete sich das nicht. Mein Sohn hat sich zuerst abgestillt, als die beiden acht Monate alt waren. Es begann damit, dass er tagsüber sehr abgelenkt war und oft nach kurzer Zeit schon nicht mehr weitertrinken wollte. Das Fläschchen hinterher musste immer größer ausfallen. Dann wollte er abends vor dem Einschlafen gar nicht mehr stillen und rastete einige Male sogar richtig aus. Irgendwann probierte ich nicht mehr, ihn anzulegen, sondern legte ihn einfach mit aufs Stillkissen. Er kuschelte sich dann mit dem Rücken an mich und schlief ein. Da war mir klar, dass er das Stillen nicht mehr brauchte und wollte.
Meine Tochter brauchte es dagegen noch länger, um sich zu beruhigen und runterzukommen. Sie ist die aufgeregtere und temperamentvollere von beiden, die sich schnell in etwas reinsteigert. Manchmal beruhigte sie sich nur während des Stillens. Es ging bei ihr nicht mehr um die Nahrungsaufnahme, sondern um den Körperkontakt und die Ruhe.
Ich habe sie später nur noch abends und nachts gestillt und als sie zehn Monate alt war, lief es langsam aus. Ich denke, dass die Kinder mir durch dieses ganz langsame Reduzieren sehr geholfen haben, denn ich hatte mit dem Abstillen keinerlei Probleme.

Was ich beim nächsten Mal anders gemacht hätte?!

Ich würde mich vor allem schon während der Schwangerschaft um eine Stillberatung kümmern. In meinem Fall war es dafür nachher einfach schon zu spät.
Ich wäre außerdem gerne selbstbewußter den kritischen Stimmen gegenüber gewesen. Aber das ist als Erstgebährende vermutlich fast unmöglich. Jedenfalls kenne ich fast nur Frauen, die sich nach der ersten Geburt leicht verunsichern ließen.
Im Nachhinein finde ich es sehr schade, dass mich das ganze Stillthema zwischenzeitlich so gestresst hat.

Zwillinge Fruehchen Stillen Tipps bei Problemen

Mit Frühchen verpasst man sowieso einen wichtigen Teil des Wochenbetts, weil man anstatt zu kuscheln zwischen Wöchnerinnenstation, Milchpumpe und Frühchenstation hin- und herhetzt. Man liegt nicht mit den Kindern im gemeinsamen Bett, sondern hockt oder steht irgendwie vor den Brutkästen und sitzt verkrampft auf unbequemen Stühlen, wenn man die Kinder auf der Brust haben darf. Ich habe zeitweise sehr um dieses erste Wochenbett getrauert und mein Mann und ich hatten uns vorgenommen, soviel wie möglich zu Hause nachzuholen.
Das hat teilweise geklappt, aber die Stillprobleme haben es mich nicht entspannt genießen lassen. Ich habe sehr lange damit gehadert, dass ich nicht voll stille.
Ich wäre im Nachhinein gerne gelassener gewesen, denn inzwischen bin ich davon überzeugt, dass unser Weg für uns vier der richtige war. Vielleicht hätte ich noch vollstillen können, aber der Preis wäre für mich und meinen Mann zu hoch gewesen.

Still-Tipps für werdende Zwillingseltern

Informiert euch vor der Geburt über Hilfsangebote/Stillberatung in der Nähe, damit ihr vorbereitet seid, falls Probleme auftreten.
Lasst euch nicht von all den wohlmeinenden Stimmen um euch herum verunsichern, sondern tut, was sich für euch richtig anfühlt. Und falls es nicht klappen will, versucht es mit einem Zwillingsstillkissen, bevor ihr aufgebt!“


Die Erzählerin möchte lieber anonym bleiben. Sie ist mit Ende 30 zum ersten Mal Mutter geworden und berichtet von ihren Stillerfahrungen mit einem Zwillingspärchen.
Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal herzlich dafür, dass sie sich im turbulenten Alltag mit zwei eineinhalbjährigen Wirbelwinden die Zeit genommen hat, diesen bereichernden Bericht zu verfassen.

die Sache mit der Zwllings-Stillberatung

Nicht ausreichend Unterstützung zu bekommen, ist leider immer wieder ein großes Problem in dieser besonderen Situation. Zwillinge und Frühchen zu stillen ohne jegliche Stillerfahrung ist schier zum Verzweifeln. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Selbst gute Hebammen haben die entsprechenden Fälle viel zu selten miterlebt, als dass sie gut unterstützen könnten.

Zum Reden und Austauschen habe ich schnell Frauen gefunden. Ich hätte es aber gebraucht, dass jemand neben mir sitzt und das Andocken mit mir und den Kindern übt. Nach reifem Kind 3 kann ich mir selbst kaum noch vorstellen, dass das nicht intuitiv klappt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum auch erfahrene Stillberaterinnen das Problem nicht unbedingt erkennen.

Ich finde es super, wie diese Zwillingsmama „sich durchgebissen“ hat: auf Herz und Bauch gehört, die Erwartungen an die Kapazitäten angepasst, nicht den Kopf verloren und letztendlich bemerkt, dass aufs Stillen einlassen ein ganz wichtiger Schlüssel ist. Klasse!
Noch schöner wäre es natürlich, hätte sie es ein bisschen einfacher gehabt. Wie das möglich ist? Durch Information und Unterstützung – die es nur gibt, wenn Erfahrungen gesammelt und geteilt werden. In diesem Sinne also nochmals DANKE fürs Aufschreiben!

Hier geht es zu meinem gesammelten Stilldrama.

Hier gelangt ihr zu weiteren Still-Erfahrungsberichten von anderen Mehrlingseltern.

Milch & Mehr Mamablog Signatur

Ps.: Das mehrfach angesprochene Zwillingsstillkissen* habe ich zur Anschaulichkeit mal für euch verlinkt. Ich persönlich bin mit diesem XL-Stillkissen* und ein paar Sofa-Kissen irgendwie zurecht gekommen, würde es bei Wiederholung aber auch bequemer haben wollen (*Werbung/Amazon-Partnerlinks).

PPs. zum Merken & Weitersagen:

Zwillinge und fruehchen erfolgreich stillen



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4 Kommentare

  1. Tanja sagt

    Hallo, der Bericht ist toll geschrieben und erinnert mich sehr an meine eigene Stillerfahrung, da gibt es viele Parallelen! Besonders der Satz, dass man mit Frühchen einen wichtigen Teil des Wochenbetts verpasst, hat mich sehr berührt und ich kann es nur bestätigen. Ich könnte mir ebenfalls vorstellen, meine Stillerfahrung aufzuschreiben- wenn daran Interesse besteht, schreibe mir gerne eine Mail. Liebe Grüße

    • Liebe Tanja,
      auch mir hat der Satz direkt Gänsehaut gemacht. Es ist so wahr!
      Über deine Geschichte würde ich mich riesig freuen. In den nächsten Tagen bekommst du eine Mail mit den Details von mir.
      Herzliche Grüße,
      Nora

  2. Maria sagt

    Super geschrieben! Ein schwieriger Start und Zwillinge sind glaube ich eine echte Herausforderung, Respekt an jede Frau die sich da durchbeißt und einen für sie passenden (Still-) Weg findet! Bei uns war der Start auch nicht so einfach und ich würde gerne auch anderen Mut machen trotzdem durchzuhalten 🙂

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