Familie, Tagebuch
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Familienplanung ohne mein Mitspracherecht?!

Wenn ich persönlich das Unwort des Jahres 2018 bestimmen dürfte: „Familienplanung“ kommt definitiv in die Top-3 Auswahl.
Ich bin eine große Planerin, wirklich! Vorstrukturierung im Kopf gibt mir Sicherheit. Ich liebe Listen. Nicht selten gehe ich vor großen Ereignissen einmal mögliche Worst Case – und Best Case Szenarien im Kopf durch, damit ich in der Situation selbst entspannt bin.
Der Weg zu meinen Kindern hat mir aber nun deutlich gezeigt, dass nicht alles im Leben planbar ist. Familienplanung ist für uns quasi nicht existent. Die Familie lässt sich nicht planen. In unserem Fall. Alles kommt anders, als es scheint. Das ist schwer für eine große Planerin.
Unsere Geschichte und meine Gedanken dazu möchte ich gerne – mit einem Augenzwinkern – mit euch teilen. Ich bin gespannt, ob wir die Exoten im Kreise der kalkulierten Wunschfamilien sind, oder ob es Paare und Familien gibt, denen es ähnlich geht?!

Familienplanung Erfahrungen

Kinderwunsch bei der Klischee-Familie

Ich gestehe: ich beneide diese anderen Familien mit aufgehendem Plan! Mit der Hochzeit/ nach der Beförderung/ kurz nach dem Umzug ins Eigenheim (…) wird die Pille abgesetzt. 10 Monate später macht Kind No 1 das Familienglück perfekt. Vieles ändert sich. Und alle Wolken sind erst einmal doch nicht so rosig-glitzernd. Aber alles findet sich, früher oder später. Und irgendwann ist wieder alles Friede-Freude-Eierkuchen und Platz für noch jemanden, der das große Glück weiter perfektioniert. Entweder war der Plan schon vorher geschmiedet unter Aspekten des optimalen Altersabstandes  zwischen den Kindern, der mütterlichen Work-Life-Balance oder Selbstverwirklichung. Vielleicht ist auch diesmal das Eigenheim mit dem zusätzlichen Kinderzimmer von Belang. Oder die optimale Ausschöpfung von Elterngeld und Elternzeit beider Partner?!
Und dann wird bestenfalls noch die Verhütung im Einklang mit dem chinesischen Mondkalender abgeschafft, damit das Geschlecht von Kind No 2 definitiv das passende ist. Beim ersten Kind ist man da ja noch flexibel. Aber beim zweiten sind die Wünsche oft schon konkreter. Und zack – 10 Monate später…
Für viele Familien ist an diesem Punkt dann Schluss. Die Familienplanung ist beendet. Wie es so schön heißt, wenn nach Geburt No 2 die sichere Verhütung für die nächsten Jahre beim Frauenarzt organisiert werden muss. Die Prioritäten ziehen wieder zu Arbeit, Reisen, Paarzeit. Einige Mutige stürzen sich noch in das Projekt „Kind 3“. Dazu ist der perfekte Altersabstand wieder vordefiniert. Oder man lässt es nun einfach mal auf sich zukommen, sobald wieder Platz im Herzen ist. Denn wie Familie geht, weiß man ja jetzt! Und zack…

Mitsprache bei der Familienplanung

Nein ich weiß, bei vielen sieht die Familienplanung nicht so aus! Das war überspitzt. Trotzdem bewundere und beneide ich die Paare, die wirklich ein Mitspracherecht bei diesem Thema haben. Auch wenn es nur ein Funken ist. Oder das Wort benutzen können, ohne dass die Magensäure hochkommt.
Ich weiß auch, dass ich auf recht hohem Niveau klage: Es gibt schlimmere Schicksale, als innerhalb von ein paar Jahren von der Frau mit dem unerfüllten Kinderwunsch zum Teil einer Großfamilie zu werden. Wer plant zum Beispiel schon ein, plötzlich Alleinerziehend zu sein? Oder als Patchwork-Familie das neue Glück suchen zu müssen? Oder eben auch ein Leben lang ungewollt kinderlos zu bleiben? Oder gar Single?

Vom Kinderwunsch zur Großfamilie

Ich kann mich noch genau an die Angst erinnern, die mir täglich unter der Dusche die Tränen in die Augen trieb. Damals, als ich dachte, niemals Mutter zu werden.
Und das bin ich nun, über drei Jahre später: die hochschwangere Kleinkindmutter. Von zwei Zweijährigen. In wenigen Wochen sind es die berühmten „drei unter drei“ – in Vollzeit-Heimbetreuung. Ich bin die, die selbst von den verzweifelt Kinderwünschenden gerade nicht beneidet wird. Zumindest würde ich mich selbst nicht beneiden, wenn ich mich dabei sehen könnte, wie ich tagtäglich mit dickem Bauch durch die Sandkiste krieche…

Familienplanung

Unsere Geschichte

Aber fangen wir nochmal chronologisch an. Schon lange bevor mein Mann und ich zur Familie wurden, stand für mich fest: in meinem Beruf wird es nie den optimalen Zeitpunkt für Kinder geben. Ich denke, das trifft auf eine ganze Reihe von Berufen und Lebenssituationen zu. Wenn nicht sogar auf alle. Bei mir stellte sich die Frage: Im Studium? Im Krankenhaus? Als wohlmöglich niedergelassene Ärztin mit eigener Praxis? Egal wann – Kinder würden einen dicken Karriereknick und Stress neben Stress bedeuten. Zumindest mit den Ansprüchen, die ich an das Muttersein habe.
Also entschied ich mich schon relativ früh, den Karriereplan und den Familienplan voneinander gedanklich zu lösen.
Und natürlich gab es dann auch für mich DEN richtigen Moment, an dem die letzte Pille feierlich verspeist wurde. Mehr Bauch und Herz als Kopf. Anschließend kam das dunkle Loch. Ein ganzes Jahr, in dem einfach nichts passierte. Ein Höllenjahr.
Diverse Diagnosen, diverse Spritzen, Höhen und Tiefen später – wurden aus dem Plan von einem Kind plötzlich Zwillinge.
Ein Zwillingspärchen. „Einmal alles in einem Abwasch. Besser hätte es euch nicht treffen können.“ Das bekamen wir nicht nur von Freunden und Verwandten zu hören, sondern auch beim Bäcker und an der Straßenecke versichert. Neben den ganzen Mitleidsbekundungen wegen „der ganzen Arbeit“.
Ich gebe ja zu, ein bisschen haben wir uns die Zwillinge selbst eingebrockt. Wir wollten das so. Wir wussten um die erhöhten Chancen. Die Wahrscheinlichkeiten, mit denen ich ein gesundes oder zwei gesunde Kinder mit nach Hause nehmen durfte, kannte ich während unserer Kinderwunschbehandlung auswendig (siehe IVF-Register). Und auch wenn die Chance gar nicht so verdammt riesig ist, aus allen Wolken gefallen sind wir beim ersten Ultraschall nicht…

Zwillinge: Vorstellung vs. Realität

Eigentlich war ich lange Zeit skeptisch. Und um ein Haar hätten wir am entscheidenden Punkt eine andere Entscheidung getroffen, die unser aller Leben in ganz andere Bahnen gelenkt hätte. Unvorstellbar.
Aus dem Studium kannte ich das Risiko und die Bedeutung der Frühgeburtlichkeit bei Mehrlingen. Und die Arbeit, das Chaos und die Verpflichtungen, die bei zwei gleichalten Babys auf uns unerfahrene Eltern zukommen würden, konnte ich mir zumindest in Ansätzen ausmalen.
Ich will auf gar keinen Fall eines meiner Kinder hergeben. Ich weiß mich sehr glücklich zu schätzen. Und ich weiß auch, dass es sie selbst gerade (zumindest meistens, wenn sie sich nicht streiten wie die Kesselflicker) sehr glücklich macht, miteinander aufzuwachsen. Für uns war es definitiv das beste, was uns passieren konnte.
Ich schwärme allen vom Zwillingsplüsch vor. Verschicke Videos, wie sie miteinander kuscheln, spielen und herumalbern. Und freue mich, wenn im Bekanntenkreis die nächsten Zwillinge erwartet werden. Weil es schon toll ist, immer einen ganz besonderen Vertrauten an seiner Seite zu haben.
Aber manchmal. Manchmal hätte ich mir einfach gewünscht, so eine entspannte Milchcafé-Mama zu sein, die ihre Elternzeit mit abwechslungsreichen Ausflügen füllt. Oder eine bedürfnisorientierte Mama, die das Leben ganz nach dem Kind ausrichtet. Oder einfach nur mal die Mama, die tatsächlich die Bedürfnisse des Kindes vollkommen wahrnehmen oder auch stillen kann. Nicht die Mama, die die ersten Monate immer nur Notfall-Triage betrieben hat, die gar nicht mehr zuhören kann, weil ihre Aufmerksamkeit ständig noch woanders ist oder die, die jeden Tag nach Schema X lebt, aus Angst, dass sonst das ganze Gefüge für alle auseinander bricht.

Familienplanung in Theorie & Praxis

Denn so ist es nun seit zwei Jahren und so stelle ich es mir mit einem Kind eben nicht vor.
Wenn der Plan vom Kind damals einfach so aufgegangen wäre, ich wäre wahrscheinlich mittlerweile zweifache Mama oder zumindest wieder schwanger. Absolut gewollt. Und auch ein drittes Kind wäre vielleicht noch auf der Liste. Irgendwann mal.
Ich will euch sogar was verraten: selbst mit den Zwillingen stand der Plan vom dritten Kind vage im Raum. Auch wenn uns das aus unserem Umfeld keiner abnehmen würde. Wegen des „perfekten Abwasches“ den wir ja in den Augen aller hatten und so.
Nur war der Zeitpunkt für mich einfach noch nicht gekommen. Da war kein Verlangen, wenn ich ein kleines Baby sah. Oder das Gefühl, gerade nicht komplett zu sein…
Aber dann, ja dann, gehörten wir auch zu diesen berühmten Familien, über die ich immer im Internet las und dann schmunzeln musste. Weil uns würde das sicher nicht passieren!
Nun sind aber auch auch wir eine der Familien mit den Wunderheilungen.
Und ich bin zusätzlich auch noch die medizinisch Versierte, die eigentlich besser wissen müsste, wie man ungeplanten Familienzuwachs umgeht.
Doch ich verrate euch noch etwas: mit der Vorgeschichte, die wir haben, den Diagnosen und dem Plan als Familie weiter zu wachsen, kommt man nicht auf die Idee besonders harte Verhütungsmethoden einzusetzen.
Damit dann zum perfekten Zeitpunkt bei einer Kinderwunschklinik aufzuschlagen und zu sagen „hier, macht ihr mal lieber“ käme mir persönlich dann doch ein bisschen zu viel Gott gespielt vor. Versteht ihr, was ich meine?
So kam es zum dritten Wunder…

Ungeplant Großfamilie

Ungeplante Großfamilie

Tja, also wurde ich von der, die tagtäglich unter der Dusche heult, weil sie nie Mutter werden würde innerhalb von drei Jahren zu der, die tagtäglich unter der Dusche heult, weil sie nicht allen gerecht werden kann. Am wenigsten sich selbst. Danke Hormone.
Mittlerweile habe ich zwar immer noch so meine Zweifel, aber ich freue mich auch. Dass ich das Wunder Schwangerschaft diesmal so unbeschwert und beiläufig erleben darf. Dass mein Körper da gerade etwas ohne jegliches Zutun leistet. Dass wir es doch können! Dass dieses Baby sich einfach ausgesucht hat, bei uns zu sein.
Doch es ist halt alles sehr, sehr anstrengend: ich war gerade dabei meinen Körper nach der Zwillingsschwangerschaft und der langen Stillzeit wieder auf Vordermann zu bringen und musste es auf Grund von diversen Schwangerschaftsbegleiterscheinungen wieder pausieren. Der Alltag mit zwei Kleinkindern, Arbeit, Haushalt – alles ist für mich und meinen Mann gerade kaum unter einen Hut zu bringen, da ich nicht volle Kraft geben kann. Das Privatleben bleibt komplett auf der Strecke. Und dabei ist das Baby noch nicht mal da!
Manchmal frage ich mich, ob sich so die Leute früher gefühlt haben, als der Familienplanung noch nicht so viel Bedeutung zugemessen wurde. Wo man einfach nahm, was kam. Vielleicht war das auch gar nicht unbedingt schlechter?!
So vieles, was hier nicht perfekt ist: die Verlängerung meiner Elternzeit. Die unpassend geschnittene Wohnung. Die weitere Betreuung der Zwillinge. Schwer auszuhalten für eine Perfektionistin. Aber trotzdem, es sind nur Belanglosigkeiten und es wird sich alles fügen.

Wo bleibe eigentlich ich?

Ich werde oft unzufrieden sein. Mit mir selbst oder mit der Welt. Und ich werde zu viel von meinen Kindern verlangen (müssen). Aber auch das wird sie auf irgendeine Weise stärken.
Ihre Kindheit habe ich anders geplant. Welch irrsinniger Satz. Voller Widersprüche. Kinder und Familie lassen sich nicht planen. Oder doch?
Ich habe das Gefühl, dass mir mit unserem Weg gewisse Dinge verwehrt bleiben: ich war nie die entspannte Schwangere, die einfach zum Yoga gehen und den Bauch streicheln konnte. Sondern die Risiko-Schwangere, die das dritte Trimester gar nicht mehr richtig erlebt hat. Und nun bin ich die Hochschwangere, die vor lauter Alltagstrubel vergisst, dass sie schwanger ist und für Yoga sowieso keine Zeit hat. Aber was bedeutet schon Yoga? Auch im übertragenen Sinn.
Jeder trägt seine Päckchen. Die Willkür der Familienplanung ist gerade eins von meinen.
Ich komme mir mit meiner Planungswut etwas betrogen vor. Das Mitspracherecht fehlt mir. Doch das Verrückte ist:
Wenn ich vor fünf Jahren meinem Lebensentwurf skizzieren sollte: Kinder spielten eine wichtige Rolle. Mehr als zwei. Deshalb sollten meine Gedanken nach allem, was wir durchgemacht haben ziemlich rosa-glitzernd sein. Aber wenn einem als Planerin wichtige Entscheidungen abgekommen werden, von anderen Menschen oder halt auch vom Schicksal, kann einem das zusetzen. Gerade, wenn sowieso alles so unglaublich anstrengend ist!
Deshalb ist sie da, diese kleine traurige Träne in eigentlich zwei lachenden Augen.
Das wollte ich nur mal loswerden. Weil ich glaube, dass ich nicht alleine mit diesen Gedanken bin. Ein sehnlichster Wunsch geht in Erfüllung. Und trotzdem ist man davon überrollt.
Und weil ich glaube, dass diese Wandlung unserer zunächst steinig anmutenden Geschichte erzählt werden sollte, damit sie anderen Mut machen kann!
Ich habe mal eine kurze Zeit überlegt, ob es für alle besser wäre, wir würden einfach souverän behaupten, dass das dritte Baby aktuell komplett geplant war. Aber das käme mir den Kindern generell unfair gegenüber vor. Sie sollen später erfahren, warum sie vielleicht ein kleines bisschen schneller groß (im Sinne von selbstständiger) werden mussten als gleichaltrige. Aber eben auch, dass sie zu 100% gewünscht und geliebt sind.

Vielleicht mögt ihr ja eure Gedanken zum Thema Familienplanung mal teilen?! Bei wem ging der Plan tatsächlich auf? Wer hatte vielleicht gar keinen Plan, sondern das Schicksal entscheiden lassen? Und wer muss bei Erwähnung des Begriffs genau wie ich hysterisch loslachen?

Milch & Mehr Mamablog Signatur

Ps.: Die Fotos sind übrigens nicht von mir gemacht, sondern von unserem wunderschönen Familien-/ Babybauch-Fotoshooting mit und von Alex Weck Photographie.

8 Kommentare

  1. Nadine sagt

    Danke für diesen berührenden Einblick. Ich denke kaum einer Frau ist bewusst, was für ein einschneidendes Ereignis die Geburt eines Kindes ist. Und wenn es dann mehr als eins werden, kommt man an seine Grenzen. Ich bin immer wieder froh, von Mamas zu hören, bei denen auch nicht alles perfekt ist. Oder auch gar nichts. Das nimmt den Druck etwas raus. Für mich persönlich habe ich festgestellt, dass ich immer wieder meine Erwartungen zurückschrauben muss. Mehr hinnehmen, mehr geschehen lasse , weniger nachdenken und sich überlegen, wie man es eigentlich hätte. Alles Gute dir, Nora, für den Endspurt!

    • Nora | milchundmehr.de sagt

      Das sind sehr kluge Worte. Erwartungen können viel kaputt machen… Vielen Dank!

  2. Johanna sagt

    Liebe Nora, ich kann das auch nur unterschreiben. Unsere Geschichten sind ziemlich ähnlich, deswegen lese ich schon lange bei dir mit. Meine Zwillinge werden erst eins und ich liebe sie, aber manchmal wünsche ich mir auch die Vorteile der einlings-mama, die du so schön beschreibst. Nummer 3 ist hier aber zum Glück nicht auf dem Weg, wenn dann würde ich mir auch gern noch eine Weile Zeit lassen…Dir alles Gute, ich hoffe du kommst auch nach der Geburt noch zum schreiben!

    • Nora | milchundmehr.de sagt

      Vielen Dank, mittlerweile genieße ich auch die Vorteile wie dauerhafter Spielgefährte, Lernen durch Nachahmung, Teilen können…das werdet ihr dann auch im nächsten Jahr mitbekommen. ich hoffe auch sehr, dass ich noch Zeit zum Schreiben finde. Der klitzekleine Ausgleich ist mir nach mehr als zwei Jahren zu Hause echt wichtig! Liebe Grüße

  3. Sanni sagt

    Obwohl unsre Situation so unterschiedlich ist erkenne ich mich in vielen deiner Worte wieder. Unser Feli ist ein sensibelchen, hängt nur an mir, schreit sobald ein Kind ihn nur anschaut und ganz oft wünschte ich er hätte ein geschwisterchen, jemand in seinem alter dem er vertraut. Ganz oft beneide ich Eltern die mit 2 Kinder entspannt im Restraurant sitzen oder im Park während die Kinder sich zusammen beschäftigen während Feli nicht mal 1 Minute sitzen bleibt und auch nicht akzeptiert dass ich das tue. Ich glaube jeder Trägt sein Päckchen, aber alles hat seinen Sinn. Auch wenn das Leben und manchmal vor eine Herausforderung stellt so wird es im Nachhineinbetrachtet genau das Richte gewesen sein… Hoffe ich zumindest 🙂

    • Nora | milchundmehr.de sagt

      Liebe Sanni, das ist eine ziemlich gute Schlussfolgerung, an der ich mich auch gerne festhalte. Zu viel Hinterfragen tut selten gut. Und du weißt, ich wünsche euch aus vollem Herzen einen Spielkameraden für F. 🍀, Alles Liebe!

  4. Marret sagt

    Hallo liebe Nora,
    ist doch toll wie das Leben so spielt! 🙂
    Unser Großer kam vor fast 5 Jahren ungeplant zu uns. Ich hatte noch nicht mal mein 2. Examen in der Tasche und habe hochschwanger Examensklausuren geschrieben. Die mündliche folgte dann als er 4 Monate alt war. Uns war klar, dass wir gerne ein zweites Kind wollten. Sicher, dass es schnell klappen würde, fanden wir uns nach 1,5 Jahren in einer Kinderwunschklinik wieder(keine „richtige“ Diagnose). Aber immerhin war ich ein halbes Jahr später mit Hilfe von einer Insamination schwanger und seitdem sind wir zu viert 🙂
    Manchmal kommt es anders als gedacht!

    Ich wünsche dir noch eine schöne Restschwangerschaft und freue mich auf weitere Beiträge von Dir!
    LG, Marret

    • Nora | milchundmehr.de sagt

      Liebe Marret,
      manchmal ist es wirklich verrückt, welche Wege das Leben einen gehen lässt… Ende gut, alles gut! 😉 Danke für dein Feedback und die lieben Wünsche. Alles Liebe, Nora

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