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Brotbelag Aufschnitt gesund fuer Baby

Tops und Flops: Brotaufstrich für Kinder

Wir deutschen Eltern geben uns größtenteils viel Mühe bei der Ernährung unserer Babys und recherchieren vorher viel: Brei nach Fahrplan, Biogemüse, Biofleisch, Vollkorn, zucker- und salzarm, Verdauungsfreundlichkeit… Die Liste mit Anforderungen, die wir an die Lebensmittel, die unser Nachwuchs essen darf, haben, ist lang. Dann kommt der Moment, an dem das Baby eine Brotzeit mitessen möchte – oft früher als gedacht – zwischen dem siebten und elften Lebensmonat. In vielen Familien gibt es täglich zwei Mal belegte Brote: zum Frühstück und zum AbendBROT. Wie bleibt die typisch deutsche „Stulle“ ein gesunde Mahlzeit und erfüllt die oben genannten Erwartungen? Ist die Einführung des Brotes – egal ob zum Frühstück oder Abendessen – schon der richtige Zeitpunkt die Ernährungsgrundsätze zu lockern?

Einkauf mit Kleinkindern und Baby ueberleben

kitafreier Alltag mit #3unter3 – Einkaufen

Für die Großen und mich ist der Wocheneinkauf ein Ereignis. Eines unserer wöchentlichen Rituale. Quality-Time. Als erstes steht der Besuch des Pfandautomaten an. Egal wie viel nörgelnde Rentner hinter uns stehen, die Kinder dürfen tütenweise PET-Flaschen abwechselnd alleine in die Röhre stecken. Ich muss mich stark konzentrieren, meinen auf der Schulter hockenden Hygiene-Teufel zu ignorieren, wenn sie dem Automaten dabei zu Nahe kommen. Denn sie sind verdammt stolz und nehmen ihre Aufgabe sehr ernst! Das Baby wird in der Zeit von einem lieben Menschen aus der Familie oder dem Freundeskreis durch die Gegend geschoben. Luxus. Denn bei einem Großeinkauf stoße ich mit zwei zweieinhalbjährigen Kleinkindern und einem Säugling an meine Belastungsgrenze. Im Folgenden möchte ich darüber berichten, wie meine Nerven den Einkauf mit #dreiunterdrei überstehen und warum ich es für sinnvoll halte, mit Zweijährigen wöchentlich loszuziehen.

Buchvorstellung Willkommen Geschwisterchen zweite Schwangerschaft

Schwangerschaft 2.0 – Willkommen Geschwisterchen

Buchrezension | Während ich mich damals bei den Zwillingen wochenlang mit Babyequipment, Raumgestaltung und meinen eigenen Befindlichkeiten als Schwangere beschäftigte, passiert gerade einfach mal gar nichts. Also es passiert ziemlich viel, aber nichts, was großartig mit dem Baby zu tun hätte. Das Schicksal der Zweitgeborenen? Formal bei uns wohl eher das des Drittgeborenen. Wie ich schon letztens bei Instagram durchblicken ließ, nagt das schlechte Gewissen schon an mir. Sowohl für die Großen als auch für das Kleine nicht genug sein zu können. Ich weiß noch, dass ich vielen Mamas, die in den letzten Monaten ein zweites Kind bekommen haben, großzügig versichern konnte, dass sie zwei Kinder gleichzeitig gleichstark lieben werden. Nun stehe ich selbst mit Ungewissheit da: habe ich tatsächlich Platz für eine dritte, bedingungslose Liebe? Kann eine weitere Beziehung überhaupt so intensiv werden, wie sie zu meinen beiden großen Kindern, mit denen ich seit zwei Jahren tagtäglich fast non-stop zusammen bin, ist? Ich habe Bammel – das gebe ich jetzt mal offen zu. Auch wenn ich nach außen hin immer versuche die coole Supermutti zu sein, …