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äußere Wendung bei Beckenendlage – Erfahrungsbericht

Seid ihr euch unsicher, ob eine äußere Wendung bei Beckenendlage für euch in Frage kommt? Würdet ihr gerne wissen, was dabei auf euch zu kommt? Kommt der Eingriff für euch in Frage und welche Voraussetzungen sollten  erfüllt sein?
Ich berichte als Mutter detailliert von meinen persönlichen Erfahrungen rund um die äußere Wendung. Als Ärztin greife ich ein paar interessante Hintergründe auf, die ich zu Geburten bei Beckenendlage finden konnte.



Langweilige Schwangerschaft bis fast zum Schluss

Ich bin in den Genuss einer sehr unspektakulären Schwangerschaft gekommen. Die große Bandbreite an Begleiterscheinungen habe ich zwar alle mitgenommen, aber für den Frauenarzt war ich wohl eine ziemlich langweilige Patientin. Das ist nach einer komplikationsreicheren Zwillingsschwangerschaft wunderbar erleichternd und genau richtig so! Ich bin sehr dankbar.
Ein paar Nerven hat mich allerdings in den letzten Wochen gekostet, dass das Baby dermaßen aktiv war und sich bis weit ins dritte Trimester ständig drehte. Platz genug war ja in der ehemaligen, vorgedehnten Höhle nach meiner Zwillingsschwangerschaft.

Als dann auch mein Gynäkologe langsam unruhig wurde, passierte einige Wochen gar nichts mehr. Das Baby saß im Becken. Der Kopf rumste ständig in meinem Magen. Juchu. Beckenendlage wurde im Mutterpass notiert.

Meine Optionen bei Beckenendlage

Eine ganze Zeit lang haderte ich mit meinen Optionen: auf die spontane Drehung im Verlauf spekulieren – Spontangeburt aus Beckenendlage – ein weiterer primärer Kaiserschnitt – oder aber den Versuch einer äußeren Wendung?! Ich habe mich nach reiflichem Überlegen für letzteres entschieden und es definitiv nicht bereut.

Von meinen Recherchen zum Thema äußere Wendung bei Beckenendlage, den Hintergründen und vor allem von meinen persönlichen Erfahrungen möchte ich euch heute relativ detailliert berichten. Denn ich fand die wenigen Erfahrungsberichte, die ich zur äußeren Wendung im www aufgetrieben habe, sehr bereichernd.

Beckenendlage aeussere Wendung Erfahrungsbericht

Was bedeutet Beckenendlage?!

Die Beckenendlage (BEL) oder Steißlage ist eine Position des Babys, die am Tag der Geburt nur 3-5% aller Kinder einnehmen sollen, obwohl man ständig davon hört! Es ist eine Normvariante und in der Regel nichts krankhaftes! Am häufigsten und für die Spontangeburt am einfachsten ist jedoch die Schädellage. Der Kopf ist der größte bzw. am wenigsten verformbare Teil des kindlichen Körpers. Wenn er einmal durchs Becken passt, passt der Rest in der Regel auch. Und wenn der Kopf schon mal draußen ist, kann das Neugeborene den ersten Atemzug tätigen und ist nicht mehr auf die Versorgung durch die Nabelschnur angewiesen.
Bei der Beckenendlage sitzt das Baby im Becken. Der Kopf ist oben, der Rumpf unten. Die Beine sind je nach Variante führend im Becken oder (was häufiger vorkommt) nach oben geklappt.
Aus dieser Lage kann auch spontan entbunden werden. Allerdings müssen die Geburtshelfer sehr erfahren auf dem Gebiet sein und einige Voraussetzungen bei Mutter und Kind sollten erfüllt sein.
Noch seltener ist die Querlage, also wenn Kopf und Rumpf auf einer Höhe  im Bauch liegen und das mütterliche Becken quasi leer ist. Das ist ab bestimmter Größe echt schmerzhaft. Kann ich auch ein Lied von singen. Hierbei ist eine vaginale Geburt nicht möglich. Eine Querlage kann aber auch eventuell von außen werden.

äußere Wendung – meine Erfahrungen

Die Prozedur an sich ging super schnell. Unter einer Minute. Es war ab einem gewissen Punkt sehr unangenehm, aber so dermaßen zügig wieder vorbei, dass mein Gehirn noch nicht mal entscheiden konnte, ob es nun gerade weh tut oder nicht.
Unter Ultraschall-Kontrolle wurde der Baby-Popo von einem Arzt hochgeschoben und der Rumpf in eine Vorwärtsrolle geführt. (Es wurde kurz vorher entschieden, ob Vorwärts- oder Rückwärtsrolle erfolgsversprechender sind.) Ein anderer Arzt begleitete den Kopf nach unten.
In unserem Fall hat alles komplikationslos geklappt. Das Baby hat sofort auf die Handgriffe reagiert.

Vorbereitungen für eine äußere Wendung

Das Drumherum ist allerdings ziemlich aufwendig und das „Was-wäre-wenn“-Gedankenchaos ist auch nicht zu unterschätzen. Deshalb will ich noch etwas weiter ausholen:
Es gab ein Vorgespräch, bei dem das Baby genau vermessen wurde (Fetometrie) sowie der Fruchtwasserstand und die Nabelschnur kontrolliert wurden. Dann wurde ich über die Untersuchung und das Prozedere aufgeklärt. Dies beinhaltete auch eine Einverständniserklärung für den Notkaiserschnitt (Risiko dafür ist weit unter 1%). Anschließend musste ich mich bei den Narkoseärzten für eben diesen Fall vorstellen und bekam ein Routine-Labor abgenommen.
Die Wendung selbst wurde im Kreissaal durchgeführt. Es ist aber in der Regel ein kompletter OP in Bereitschaft, falls eine Komplikation auftritt und der Notkaiserschnitt erfolgen muss. Deshalb ist so eine Wendung ein kleiner organisatorischer Aufwand und sollte nur im Krankenhaus durchgeführt werden.

Erfahrungen Wendung bei BEL

Am Morgen wurde noch einmal mit dem Ultraschall Nabelschnur, Plazenta und Fruchtwasser kontrolliert und natürlich ob sich das Baby nicht spontan gedreht hatte. Auch bekam ich eine venöse Kanüle verpasst. Dann wurde eine halbe Stunde lang CTG geschrieben. Ich musste noch einmal meine Blase entleeren und zur Sicherheit ein OP-Hemd anziehen.
Es gab keinen Blasenkatheter und keine PDA! Solche Vorgehensweisen habe ich in anderen Erfahrungsberichten gefunden und bin sehr froh, dass die Klinik meiner Wahl andere Standards hat. Das wäre nämlich alles für mich persönlich nur mit blöden Begleiterscheinungen verbunden gewesen. Allerdings natürlich für den Notfall entspannter…

Nachkontrollen nach erfolgreicher Wendung

Die beiden Ärzte kamen noch mit einer weitere Kollegin, die Ultraschallgerät und CTG „bewachte“ und der für mich zuständigen Hebamme.
Letztere spritzte mir einen Wehenhemmer über die venöse Kanüle, damit mein Bauch nicht gegenspannt und das die Arbeit erschwert. Die Nebenwirkung von dem Mittel, Herzrasen, ist dann das, was mich während des Moments der Wendung eigentlich beschäftigt hat.
Anschließend wurde ich dazu aufgefordert, ein paar Mal ganz tief und ruhig ein- und auszuatmen. So kommt der Sauerstoff am besten wieder geregelt beim Kind an. Das CTG normalisierte sich schnell und zeigte auch in der nächsten Stunde keine Auffälligkeiten.
Nach einer dreistündigen Pause wurde noch einmal eine halbe Stunde CTG geschrieben, die Lage von Baby, Nabelschnur und Plazenta mit dem Ultraschall kontrolliert und dann durfte ich nach Hause.
Erst fühlte sich alles ganz komisch an. Ich konnte kaum glauben, dass das alles gewesen sein soll. Mein Magen hatte wieder Luft. Die Beine traten ganz woanders. Und endlich drückte sich wieder der Schädel in meine Blase. Etwa 48 Stunden lang hatte ich so etwas wie leichten Bauchmuskelkater und ich war recht k.o., vielleicht von der kleinen Aufregung.
Wären Auffälligkeiten im CTG oder Ultraschall gewesen, hätte das weitereBeobachtung zur Folge gehabt. Es gab allerdings keine Zeichen für Wehentätigkeit. Das Baby zeigte sich lebhaft.

der richtige Zeitpunkt für eine Wendung

Die Wendung fand übrigens bei mir bei 37+4 statt. Für eine erste Schwangerschaft wäre es sicher noch etwas früher sinnvoller gewesen. Aber ein pauschal richtiger Zeitpunkt lässt sich gar nicht angeben. Das kommt häufig auf die Erfahrung des Arztes, Gewicht des Babys und Anatomie der Schwangeren an. In meinem Fall (zweitgebärend nach Zwillingsschwangerschaft) war die Chance, dass sich das Baby wieder von alleine zurückdrehen würde, vorher zu groß. Auch so ist das Zurückdrehen natürlich bis zur Geburt nicht ausgeschlossen, aber je nach Größe und Fruchtwassermenge unwahrscheinlicher (insgesamt etwa eine Wahrscheinlichkeit von 4%).
Es wäre in so einem Fall möglich, direkt nach der Wendung die Fruchtblase zu eröffnen oder einzuleiten. Das war für mich zu diesem Zeitpunkt keine Option.

Ich verfolgte parallel eine Schwangerschaft im Bekanntenkreis, in der das Baby tatsächlich zweimal gewendet wurde, wenn ich mich richtig erinnere in der 38. und 39. SSW. Es lag dann am Geburtstermin aber doch wieder in Querlage. So kann es also auch gehen.
Auf Grund der möglichen Komplikationen käme eine Wendung für mich nur nach Vollendung der 37. SSW in Betracht, weil dann das Baby theoretisch reif für eine Geburt wäre. Ich habe aber auch schon von Wendungen in der 35. – 37. SSW gehört.

Bevor zur Wendung geraten wird, packen Geburtshelfer oft eine ganze Bandbreite an alternativen Tipps und Tricks aus: von Yoga- und Gymnastikübungen – Stichwort Indische Brücke -, Moxibustion (Beifuß-Zigarre) an den Kleinzehen, bis zu Licht- und Akkustikspielchen habe ich einiges gelesen. Zu keiner Maßnahme gibt es allerdings einen wissenschaftlichen Beleg über die Effektivität. Groß schaden können sie alle eher nicht.

Komplikationen einer äußeren Wendung

Generell ist die Chance, dass sich ein Baby von außen drehen lässt 1:2 oder 2:3, je nach Erfahrung und persönlicher Statistik des Arztes. Fifty-Fifty. Also ein Münzwurf.
Eigentlich ist die Prozedur harmlos und ungefährlich. Aber: in seltenen Fällen wurden schlimme Komplikationen als unmittelbare Folge dokumentiert. Und darüber müssen Ärzte natürlich vorher aufklären.

Weshalb ein OP-Team in Rufbereitschaft sein sollte, ist die Tatsache, dass es durch die Manipulation zu einer akuten Plazentainsuffizienz kommen kann. Das Baby ist dann sehr plötzlich nicht mehr mit Sauerstoff versorgt und wird mittels Notkaiserschnitt (unter Vollnarkose!) innerhalb der nächsten 5-10 Minuten auf die Welt geholt. Deshalb sollte die Wendung wie schon oben angesprochen am besten erst ab 37+0 gemacht werden, damit das Baby reif geboren wird. Dass es dann nicht doch durch die abrupte Geburt Anpassungsstörungen gibt, ist natürlich nicht gesagt. Und auch trotz direkter Reaktion der Ärzte können Organe unter Sauerstoffmangel gelitten haben.
Es kann durch die Manipulation zu Nabelschnurrabriss oder Umschlingungen kommen, die sich hinterher erst bemerkbar machen. Oder der Körper reagiert innerhalb der nächsten Stunden nach der Wendung mit anhaltenden Wehen oder einem Blasensprung. Deshalb sollte auch noch nach mehreren Stunden eine Kontrolle erfolgen.

Meine persönlichen Beweggründe für die äußere Wendung

Ehrlich gesagt habe ich anfangs wirklich meine Zweifel gehabt, ob eine äußere Wendung die richtige Entscheidung in unserer Situation ist.
Aus diversen Gründe ist für uns als Familie eine vaginale, spontane Geburt sehr erstrebenswert. Einen Kaiserschnitt möchte ich wenn irgendwie möglich umgehen.
Leider sind nach einem vorangegangenen Kaiserschnitt die Optionen für Geburten aus Beckenendlage begrenzt. Für viele Kliniken kommt nur die geplante Sectio in Betracht, da das Risiko eines Narbenrisses erhöht sein soll (das ist aber nach vorangegangenem Kaiserschnitt immer erhöht). Generell zählt bei BEL-Geburten vor allem die Erfahrung der Geburtsbegleitung. Die nächsten Kliniken, deren Personal genug Erfahrung hat sind hier so weit weg, dass sie für mich als Zweitgebärende nicht in Frage kommen. Wir müssen ja auch noch die Versorgung der Geschwister im Auge behalten.

Der Gedanke wieder einen geplanten, primären Kaiserschnitt zu haben – ohne jegliche Wehe – ohne dass ich sicher bin, dass das Baby und ich bereit für die Geburt sind – obwohl es uns beiden medizinisch gesehen prima geht (sonst wäre es natürlich etwas anderes) widerstrebt mir zutiefst. Außerdem fand ich die Nachwirkungen der Bauch-OP alles andere als prickelnd und hätte keine Ahnung, wie ich in dieser Form von Wochenbett drei Kindern gerecht werden sollte. Klar, wenn es nötig ist, finden wir Wege. Aber der Preis wäre hoch.
So bin ich sehr motiviert, es diesmal ohne OP-Team hinzukriegen.
Mit der Wendung wird aber eigentlich genauso manipuliert. Es wird ja einen Grund gehabt haben, warum mein Baby diese Lage bevorzugt hat?!

Beckenendlage Spontangeburt nach Kaiserschnitt

In manchen Fällen liegt es übrigens daran, dass die Nabelschnur zu kurz oder das mütterliche Becken zu eng für den Kopf sind. In meinem Fall lag ja schon ein Kind tief im Becken und es mangelte durch die vormals doppelbeanspruchte Gebärmutter absolut nicht an Platz. Das konnte ich also ausschließen. Trotzdem haderte ich mit mir.
Letztendlich stresste mich aber der Gedanke an den Kaiserschnitt kolossal. Die Voraussetzungen für den Erfolg einer Wendung waren bei mir ziemlich gut: ich hatte noch genügend Fruchtwasser und Platz. Nabelschnur und Plazenta lagen günstig (eine Vorderwand-Plazenta wäre eher ungünstig) und ich war sehr motiviert. Es berichten nämlich einige Geburtshelfer: wenn die Mama unsicher ist, ob sie nicht doch lieber den Kaiserschnitt bevorzugt, ist auch der Erfolg der Wendung begrenzter. Verrückt, oder?

Das ganze ist nun schon mehr als zwei Wochen her, das Baby hat sich nicht mehr gedreht. Toi toi toi. Dass wirklich nur ein kleiner Anstupser genügte, hat mir ein gutes Gefühl gegeben, mich richtig entschieden zu haben.
Ich möchte aber auch nicht verschweigen, dass ich vor der Wendung schon sehr angespannt war. Der Maxi Cosi mit „Kliniktasche“ stand im Auto meines Mannes bereit. Alles hat sich irgendwie stark wie damals bei den Zwillingen angefühlt, als wir plötzlich die Gewissheit hatten, dass wir am Folgetag Eltern werden würden. Nicht die allerschönsten Erinnerungen.

Angst vor der äußeren Wendung

In den 70er Jahren entstand wohl die Trend-Meinung, dass ein Kaiserschnitt bei Beckenendlage die sichere Option für Mutter und Kind sei als äußere Wendung oder Spontangeburt aus ebendieser eigentlich vollkommen physiologischen, wenn auch selteneren Kindslage. So verloren Gynäkologen und Hebammen die Erfahrung bei der Assistenz und die Mamas das Vertrauen in alles andere. Gerade Menschen aus der Generation unserer Eltern reagierten sehr ängstlich auf unseren Plan und waren über meine Erfahrungen dann anschließend sehr überrascht!

Es gab tatsächlich auch eine Studie (Hannah et. al., Lancet) die das ganze sogar im Jahr 2000 noch einmal bestätigte. Allerdings gibt es noch mehr Kritiker, die Design und Schlussfolgerungen dieser Studie in Frage stellen sowie Untersuchungen, die genau das Gegenteil herausgearbeitet haben. Nämlich: dass für Mutter und Kind eine vaginale, spontane Geburt ganz klar ein besseres Outcome hervorruft als ein primärer Kaiserschnitt.
Was sind also die Beweggründe, es nicht zu versuchen? Angst vor Schmerzen oder Verletzungen bei der Wendung? Angst vor den Komplikationen? Oder der Wunsch die Schwangerschaft nicht zu manipulieren? Ich hoffe jedenfalls, dass es nicht an fehlender Aufklärung liegt. Mit diesem langen, ausführlichen Erfahrungsbericht kann ich hoffentlich dazu beitragen, dass dies nicht der Fall ist.

Fazit zur äußeren Wendung bei Beckenendlage

Würde ich nun klar jeder Frau mit BEL-Baby zur Wendung raten? Würde ich es noch einmal machen? Ein ganz klares „Ja“, aber nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen und erfolgversprechend sind.
Natürlich ist die Maßnahme ein kleiner „Eingriff“ und mit Risiken verbunden. Und auch ein einmal gewendetes Baby garantiert selbstverständlich keine einfache Traumgeburt aus Schädellage. Es kann immer noch zu Komplikationen oder zum sekundären, medizinisch indizierten Kaiserschnitt kommen…
Trotzdem fühlt es sich für mich nun rund an. Die letzten Wochen der Schwangerschaft sind körperlich und seelisch hart genug. Nun konnte ich zumindest die Gedanken an einen erneuten Kaiserschnitt und seine Folgen erfolgreich verdrängen.
Eine kleine Restnervosität bleibt allerdings, sobald in meinem Bauch viel Radau ist.
Mit der Zeit habe ich aber ganz gut gelernt, die Kindslage zu ertasten und kann mich so dann selbst wieder beruhigen.

Nachtrag: das Baby blieb nach erfolgreicher Wendung bis zur Mitte der 41. SSW in Schädellage, es setzten spontan Wehen ein und die Geburt verlief (zumindest auf dem Papier ;-)) komplikationslos.

Wie steht ihr zur äußeren Wendung? Wer hat sie schon einmal mitgemacht? Oder aber: wieso habt ihr euch dagegen entschieden? Über weitere Erfahrungen in den Kommentaren würde ich mich freuen. Solltet ihr noch Fragen zum Thema haben, meldet euch gerne! Ich bin ja nun unfreiwillig Expertin geworden.

Milch & Mehr Mamablog Signatur

Ps.: Interessante Artikel zum Weiterlesen:

Statistischen Auswertung über mehr als 1000 äußere Wendungen der Charité Berlin.
Eine Oberärztin berichtet über ihre Erfahrungen bei Beckenendlagen-Geburten.
Johanna vom Blog „Pinkepank“ erzählt von ihrer Wendung in der 2. Schwangerschaft.


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